Wo ich war…

Wo ich war…

Ich war lange weg. Und das hatte seinen Grund…

Wieso ich mich von Twitter löschte:

Weil meine Mutter meinen Twitteraccount fand. Sie nahm mir mein MacBook weg und hat es verkauft. Sie saß neben mir, als ich meinen Account löschte, um sicher zu gehen, dass ich dies auch wirklich tat.

Nach einer Weile wollte ich mich wieder anmelden, habe das auch auf Facebook angekündigt, aber kurz darauf verstarben meine Eltern bei einem Autounfall. Meine Tante wohnt jetzt bei mir und meinem Bruder. Mir geht es seelisch gut, ich habe den Unfall gut verkraftet/weggesteckt. Mein kleiner Bruder leider weniger gut als ich. Eine Zeit lang konnte er gar nicht erst realisieren, dass meine Eltern nicht mehr “sind”, danach war die Zeit, wo er nur weinte. Er wurde gerade eingeschult. Ich helfe ihm so gut es geht. Meine Tante hilft mir/uns auch. Sie ist wunderbar. Ansonsten ist alles gut. Ich bin wieder auf Twitter und ich habe es vermisst zu twittern <3

Nadine

Wer bist du?

Wer bist du?

Ich habe von diesem schönen Projekt Wind bekommen. Es nennt sich “Wer bist du?” und man soll 20 Dinge über sich aufschreiben. Na ja, es ist so ähnlich wie 50 Dinge, aber da ich im Moment nichts besseres zu tun habe, werde ich das einfach mal tun und drauflos schreiben. Hier der Link zum Projekt.

Ich bin die, die Glee liebt. Ich bin die, die komisch lacht. Ich bin die, die einfach nicht mehr kann. Ich bin die, die immer etwas summt oder singt. Ich bin die, die auf neue Menschen schüchtern reagiert und auf’s iPhone starrt und Twitter liest. Ich bin die, die ihre Augen schön findet. Ich bin die, die lange, braune Haare hat und von weitem wie schwarz aussehen. Ich bin die, die am liebsten nur im Bett liegen und Glee sehen/hören würde. Ich bin die, die ohne Musik keinen Grund zu leben sehen würde. Ich bin die, die es ihren Eltern nie recht machen kann. Ich bin die, die sich nicht umbringen will, aber einfach manchmal nicht mehr hier sein will. Ich bin die, die keine Freunde hat, weil sie keine Freunde haben will. Ich bin die, die die U.S.A liebt und dort fast gelebt hätte, wären die Zwillingstürme nicht eingestürzt. Ich bin die, die zu weinen beginnt wenn etwas nicht klappt. Ich bin die, die IKEA Torten liebt. Ich bin die, die den peinlichsten Spitznamen und Nachnamen hat. Ich bin die, die auch während der Schule bis 3 oder 4 wach bleibt und Musik hört, liest und/oder twittert. Ich bin die, die ihre Eltern hasst. Ich bin die, die das Gitarre- und Klavierspielen schon längst aufgegeben hat, aber deren Eltern sie immer noch dazu triezen.

Vielleicht wisst ihr jetzt etwas mehr über mich.

Nadine

Ramadan

Ramadan

Meine Tante ihr Ehemann und meine 3 Cousinen haben in Wien gelebt und meine Cousinen sind dort auch zur Welt gekommen, sind danach aber wieder nach Ägypten gezogen. Da aber die Demonstrationen in Kairo (sie haben in Kairo gewohnt) zu heftig waren sind sie wieder zurückgezogen. Sie sind gestern angekommen und haben auch schon alles gefunden (sprich neue Wohnung, ect.).

Jedenfalls haben sie uns dann auch gleich besucht und sind die Nacht über bei uns geblieben, denn wir haben ein Gästezimmer. Als ich dann in der Früh frühstücken wollte und sie gefragt habe was sie alle Essen wollen habe ich ganz vergessen, das der Ramadan ist. Sie müssen den ganzen Tag fasten (aber nicht die Nacht). Nicht einmal trinken dürfen sie! Und auch meine kleine 8-Jährige Cousine macht mit. Und zwar nicht “nur” den halben Tag, sondern den ganzen. Mein Vater hat auch einen Mitarbeiter (Kellner) und er fastet auch. Aber ich frage mich, wie er das nur schafft. Vor allem an heißeren Tagen und er den Gastgarten bedienen muss. Die pralle Hitze scheint auf den Kopf und kein Schluck Wasser in Sicht – zumindest bis die Sonne untergeht. Schrecklich. Als ich in der Türkei war habe ich die türkischen Mitarbeiter gefragt ob sie auch fasten. Sie sagten nein, denn das würden sie nicht aushalten. Vor allem nicht bei so einer schweren Arbeit. Aber ich frage mich, wieso man denn so schlimm fasten muss? Meine Tante meint, ich muss auch fasten, ich bin schon “groß”. Ja, das weiß ich, aber… Das ist doch nicht mehr normal. Das ist sogar lebensgefährlich vor allem für Menschen in den arabischen Ländern und draußen arbeiten müssen. Na ja, aber während dem Ramadan sind die Öffnungszeiten anders und keiner geht aus dem Haus. Muss man sterben um Gott seine Liebe zu beweisen? Ich finde das krank. Ich faste nicht und habe es auch nicht  vor. Ich weiß doch nicht einmal ob ich Moslem bin. Dabei glaube ich ja nicht einmal an Gott…

Nadine

Don’t let me go

Don’t let me go

Some things we don’t talk about
better do without
just hold a smile
we’re falling in and out of love
Ashamed and proud of,

Together all the while
You can never say never
while we don’t know when
time and time again
younger now then we were before
don’t let me go,
don’t let me go,
don’t let me go,
don’t let me go,
don’t let me go,
don’t let me go

picture you’re the queen of everything
far as the eye can see
under your command
i will be your guardian
when all is crumbling
steady your hand

you can never say never
when we don’t know why
time and time again
younger now then we were before
don’t let me go,
don’t let me go,
don’t let me go,
don’t let me go,
don’t let me go,
don’t let me go

we’re falling apart
and coming together again and again
we’re growing apart
but we pull it together
pull it together, together again

don’t let me go,
don’t let me go,
don’t let me go,
don’t let me go,
don’t let me go,
don’t let me go. (2x)

Meine Liebe

Meine Liebe

Meine Liebe zu Glee ist unbeschreiblich.

Ich liebe Glee einfach. Glee ist für mich ein Glücksgefühl. Es ist nicht nur eine Serie. Vielleicht für dich oder für wen anderen, aber für mich ist es viel mehr als das. Es ist Gänsehautgefühle. 5 mal pro Episode. Es sind Tränen. Es ist Lachen. Es ist Leben. Ich liebe die Musik die Glee covert. Ich liebe sie abgöttisch. Ich höre ein Lied, es geht mir nicht mehr aus dem Kopf und ich höre es eine Millionen mal. Und ich höre es noch einmal so viel. Und noch einmal. Huch, mir rinnt schon wieder eine Träne über die Wange. Am Ende der ersten Staffel habe ich Rotz und Wasser geheult. Weil ich nicht wollte das Glee aufhört. Ich wollte nicht. Es durfte nicht aufhören. Ich habe 5 Monate lang mich jeden Montag auf meine Couch gesetzt und Glee gesehen. 20:15 – die Zimmertür ist zu. Niemand kommt rein. Jetzt ist Glee-Time. Nadine braucht ihre Ruhe. Ich habe so viel geweint… Ich erinnere mich gerne daran. Danach habe ich angefangen die 2. Staffel auf Englisch zu schauen. Mit meiner amerikanischen Freundin die bereits die Hälfte der 2. Staffel kannte. Es war schön. Ich habe meine englische Aussprache verbessert, ich habe mich in eine Serie verliebt – noch mehr – und habe meine Ferien sinnvoll genutzt. Ich habe mich in Finn Hudson verliebt. In Santana. Und in Rachel. Wenn jemand in meiner Klasse meinte, Glee sei scheiße bin ich ausgerastet und habe denjenigen geschlagen. Als die Gerüchte auftauchten das nach der 3. Staffel Finn, Rachel und Kurt nicht mehr dabei sein würden bin ich in Tränen ausgebrochen. Ob das jetzt stimmt ist noch nicht sicher, wer weiß das schon so genau. Ehrlich gesagt, will ich nicht darüber nachdenken, falls es doch passiert. Ich weiß alles über Glee. Wenn jemand mich etwas über Glee fragt – ich weiß es. Immer. Glee hat mir auch viel beigebracht.  Ich LIEBE Glee. Und mir ist egal ob ihr das jetzt nicht nachvollziehen könnt, oder nicht. Glee ist mein Leben. Glee ist alles was ich habe.

Danke,

Nadine

Und hier noch “Need You Now”. Weil ich Glee brauche. Jetzt und für immer.

I’m back!

I’m back!

Ich bin zurück! Und das schon seit 2 Tagen!

Zu erst war ich für 12 Tage in Kroatien, in Porec. Es hat mir sehr gut gefallen, aber die Steinstrände waren etwas… blöd. Ich hatte 7 Schürfwunden auf meinen Füßen und da ich mein lebenlang nur Sandstrände gewöhnt war, etwas umständlich. Danach war ich 5 Tage zu Hause und danach ging’s gleich nach Montenegro zu meiner Oma (alleine). :) Darauf habe ich mich wahnsinnig gefreut, weil ich meine Oma ja zwei Jahre nicht gesehen habe und sie mich sehr gut versteht und ich sie sehr liebe. Danach war ich 4 Tage zu Hause und dann ging’s auf in die Türkei! Der Türkeiurlaub war sehr fein. Es war mein erstes Mal in der Türkei und ich war rundum zufrieden, das Hotel war super und alles hat gepasst. Der Strand war auch sehr schön und einwandfrei und das Essen war ok.

Zum Thema Türkei gibt es da auch noch etwas das ich loswerden möchte:

Meine Eltern, die ja daran vernarrt sind mich musikalisch zu fördern, haben mich dort in der Türkei bei so einem Singclubkurs (was auch immer) anzumelden. Das eine Mädchen war auch 14, das andere dreizehn. Wir waren nur zu dritt. Jedenfalls musste ich jeden Tag um 8 aufstehen und um 9 dort sein. Urlaub und früh aufstehen. Das war wirklich kein Urlaub für mich… Wir haben gesungen und eigentlich war’s ganz nett untereinander zu singen. Aber als dann bekannt gegeben wurde das wir am Ende der Woche vor 500 Leuten singen würden bin ich fast ausgerastet. Jedenfalls musste ich singen. Purple Rain. Ich habe eigentlich ganz gut gesungen, muss ich sagen. Ich war sogar von mir selbst überrascht, denn ich habe die Töne nicht ruiniert, im Gegenteil sie klangen sogar… gut. Ich war sehr, sehr aufgeregt und nervös vor dem Beginn. Einmal wäre ich fast umgekippt auf der Bühne, weil meine Knie so gezittert haben. Mein Vater ist danach zu mir gekommen und hat mich abgeknutscht und den Leiter des Kurses auch mit den Worten: “Ich danke Ihnen, dass Sie meine Tochter zum Singen gebracht haben. Ich wusste das sie’s kann, aber sie will ja nie. Ich danke, danke, danke Ihnen!”. Jetzt will mein Vater das ich in seinem Restaurant singe. Abends.

Niemals. Nein. Niemals!

Das war das letzte Mal das ich vor Publikum singe, das schwöre ich mir selber. Vielleicht werde ich irgendwann doch wieder singen, aber nur wenn ich es selber will und nicht meine Eltern.

Wie ich sie hasse…

Ich wünsche euch noch weiterhin schöne Ferien!

Nadine

I’m not always strong! – Schreibmischmasch

I’m not always strong! – Schreibmischmasch

Dieser Post wird etwas turbulent. Ich werde einfach mal drauf los schreiben.

I’m not always strong!

In meiner deprimierend-dummen Klasse gelte ich als stark, selbstbewusst und laut. Ich kann, Zitat: “Die Klasse gut kontrollieren.”. Stimmt auch. Ich habe eine laute Stimme und gelegentlich (jede Pause) brülle ich gerne Menschen in meinem Klassenzimmer an. Man sollte das nicht wirklich ernst nehmen und schon gar nicht erst persönlich. Obwohl es da bei einigen Personen (so ziemlich alle) Ausnahmen gibt. Aber eigentlich bin ich nicht so stark. Abgesehen von meinen Muskeln die ich beim Wasserskifahren bekommen habe. Eigentlich bin ich auch mehr so der Typ Mensch, der lieber Kekse bäckt (kann ich aber leider nicht) und Kakao trinkt. Milkaschokolade essen ist auch vollkommen ok. Ich bin es manchmal schon so satt Leute anzubrüllen. Ich habe keine Lust mehr darauf, weil mir sowieso niemand zuhört. “Es ist nicht “cool”, wenn du die ganze Zeit “Voll schwul, eh!” sagst, Max!” – “Ist mir egal, eh. Du bist eh so schwul…”. Ich meine allein diese Unterhaltung ist doch ein Beweis dafür, dass lauter Idioten in meiner Klasse sind. Und das ist wirklich kräfteraubend. Weil ich denen jeden Tag auf’s neue solche Sachen beibringen will, aber die es immer und immer wieder machen. Dafür fehlt mir die Kraft. Und unsere Lehrer machen nichts dagegen. Die lachen wahrscheinlich in ihrem Lehrerzimmer noch darüber. Ich hasse meine Schule. Obwohl sie eine Privatschule ist und recht gute Lehrer hat die gut erklären können. Außer meine Klasse. Ich habe natürlich bis auf meine Englischlehrerin die dümmsten Lehrer. MUSS AUSGERECHNET MEINE KLASSE DEN STUDENTEN DER KEINE AHNUNG VOM UNTERRICHTEN HAT BEKOMMEN UND NICHT DIE ANDERE KLASSE. MUSS MEINE KLASSE UNBEDINGT DIE DUMMEN LEHRER BEKOMMEN? Ja, muss sie. Musikklasse -> dumme Klasse. Excepted: Nadine! Deswegen werde ich in die Spanischklasse wechseln und mein Sprachtalent fördern. Alleine. Denn die Musikklasse hat mir in den letzten vier Jahren das beigebracht:

-bisschen Klassik, was jeder Hobbymusiker auch rausfinden hätte können

-bisschen Notenlesen (konnte ich bereits perfekt)

Und das war’s. Mir reicht’s! Ich… ich habe die Nase voll von all diesen Idioten die nur die hübschen Musiker fördern und die, die verdammt nochmal nicht einmal ein c2 singen können und trotzdem im Sopran singen, ich meine wo sind wir hier!? DA HABE ICH SCHON BESSERE KENTNISSE, FRAU PROFESSOR MOSER!!!!11 UND DAS SIE MIR EINE 2 GEGEBEN HABE VERZEIHE ICH IHNEN NIE. Ich hasse meine Musiklehrerin. Das wollte ich euch auch noch unbedingt sagen. So. Ich glaube, dass meiste ist jetzt raus. Hoffentlich. GNAH.

Ansonsten wünsche ich euch noch angenehme Ferien, erholsame Tage und sontiges.

Nadine

PS: Ich bin wirklich froh, dass jetzt Ferien sind und ich mich erholen kann. Von diesen Idioten…

#50Dinge

#50Dinge
  1. Ich wohnte in Wien, bin aber dann nach Niederösterreich gezogen. Brauche aber trotzdem nur 10 Minuten um in Wien zu sein.
  2. Ich bin „leidenschaftliche“ Nägelbeißerin! Ich mache das schon seit meinem 4 Lebensjahr. Mir ist auch schon einmal ein Nagel abgefallen, aber nicht wegen meiner Leidenschaft, sondern weil ich im Alter von 5 Jahren mit die Tür zugeknallt habe und meinen Mittelfinger mit der Tür getroffen habe.
  3. Mein Bruder und ich verstehen uns leider nur gelegentlich gut.
  4. Ich liebe Cola, Süßes, Sushi und vor allem Gänseleberpastete.
  5. Ich habe keine beste Freundin und keinen besten Freund. Nur ein paar Freunde.
  6.  Ich bin gerne alleine. Ich habe gerne meine Ruhe, leider bekomme ich die nur oft sehr kurz.
  7.  Ein Leben ohne Glee kann ich mir nicht mehr vorstellen. Es hat mein Leben verändert. Mag sein, dass das jetzt sehr komisch klingen mag, aber ich war wirklich nie der Typ der sich Sendungen unbedingt ansehen musste o.ä, aber Glee ist die Ausnahme. Ich liebe es einfach.
  8. Ich lese viel lieber Tweets auf Twitter als welche selber zu schreiben, da ich selber keine gute Tweetsschreiberin bin.
  9.  Ich lache oft, ich lache laut und ich lache über die kleinsten Kleinigkeiten. Ich bin dazu auch noch sehr schadenfroh und sarkastisch. Meine wenigen Freunde hassen mich dafür.
  10.  Ich weine sofort, wenn meine Eltern mir Strafpredigten halten und mir sagen was für ein schlechter Mensch ich bin.
  11.  Ich wäre in manchen Momenten lieber ein Junge. Meistens nur wegen der Kleidung bedingt.
  12.  Meine Lieblingssportarten sind Handball, Basketball und Schwimmen.
  13. Ich wirke oft sehr hart und böse (vor allem auf Fremde), aber wenn man mich besser kennt, weiß man, dass ich eigentlich nicht wirklich so bin. Das ist, würde ich mal sagen, ein Schutzmechanismus, da ich auf Fremde nur langsam zugehen kann.
  14.  Ich habe einen kleineren Bruder der Dino heißt. Das ist sein echter Name.
  15.  Ich kann Homophobie nicht leiden und verteidige Homosexuelle, zB wenn jemand sagt: „Das sind schlechte Menschen!“ oder ähnliches.
  16.  Mein Spitzname ist „Mimi“. So nennt mich jeder in meiner Familie und auch alte Bekannte nennen mich so. Eigentlich nennt mich jeder so, nur nicht meine Schulfreunde.
  17.  Ich bin in einen katholischen Kindergarten und in eine katholische Grundschule gegangen und gehe in ein katholisches Gymnasium, obwohl ich die Katholische Kirche verabscheue.
  18.  Ich finde Facebook unnötig und bescheuert. Ich hatte zwar mal ein Profil, habe mich dann aber wieder abgemeldet.
  19. Ich rauche nicht, ich trinke keinen Alkohol und ich gehe ungern auf Partys. Fühle mich bei solchen Dingen sehr unbehaglich, da ich lieber zu Hause sitze und bei guter Musik und einem netten Film oder Buch entspanne.
  20.  Ich habe noch nie geraucht. Werder Shisha noch Zigaretten. Ich mag den Duft von Zigaretten sowieso nicht und von Shisha finde ich ihn akzeptabel. Den Duft von Zigarren mag ich komischerweise aber schon.
  21.  Ich liebe es zu Essen! Ich mag eigentlich alles außer gekochtes Gemüse. Ich habe schon durch vieles Herumkommen einige kulinarische Leckerbissen ausprobieren dürfen und bin darüber sehr dankbar. Ich kann Leute die Diäten machen daher nicht verstehen (wenn es aus gesundheitlichen Gründen ist natürlich schon).
  22.  Ich liebe meine Cousine, sie versteht mich sehr gut und ich unternehme mit ihr viel.
  23.  Mein Sternzeichen ist Fische, daher bin ich sehr sensibel was manche Dinge betrifft. Ich werde zum Beispiel traurig, wenn ich Menschen mit einer Behinderung sehe.
  24.  Ich habe kein Lieblingslied, denn das ändert sich wie so bei vielen Menschen sehr oft bei mir.
  25.  Ich mag Rap, aber keinen Deutschen.
  26.  Ein Leben ohne Musik ist unvorstellbar. Ich gehe in den Musikzweig meiner Schule und ich bin recht gebildet was Musik angeht. Ich habe zwar aufgehört Klavier und Gitarre zu spielen, dennoch liebe ich den Klang dieser beiden Instrumente. Ich möchte aber trotzdem den Zweig wechseln.
  27.  Ich hasse Make-Up und finde Natürlichkeit viel besser. Allein schon aus praktischen Gründen verzichte ich auf diesen Schnickschnack.
  28.  Ich bin für mehr Plus Size – Models auf Laufstegen und Fotos.
  29.  Viele sagen mir ich bin egoistisch, dumm und für nichts zu gebrauchen bin – vor allem meine Eltern, was eigentlich nicht stimmt. Ich komme nur nicht mit jedem gut zu recht, deswegen wirke ich so. Leider habe ich das schlechte Los gezogen und verstehe mich nicht gut mit meinen Eltern da wir zu unterschiedlich sind – deswegen sind sie nicht wirklich begeistert von mir.
  30.  Ich kann Gitarre und Klavier spielen, habe aber schon seit langem diese beiden Instrumente nicht mehr angerührt.
  31.  Ich liebe meine Tante, sie versteht mich sehr gut, deswegen gehört die zu meinen Ansprechpartnern Nr. 1!
  32.  Ich sitze eigentlich immer gebeugt/krumm. Daher ist meine Haltung sehr schlecht.
  33.  Ich liebe mein Oma abgöttisch, sie ist eine wunderbare Frau.
  34.  Ich wurde in der Grundschule oft gemobbt, weil ich südliche Wurzeln habe. Im Gymnasium war das nie der Fall, aber wurde oft wegen meinem Nachnamen hergezogen. Das war aber eher witzig gemeint und nicht beleidigend, doch trotzdem nervte es (und tut es manchmal auch noch heute).
  35.  Ich hatte bis jetzt nur 1en auf meine Deutscharbeiten, worauf ich natürlich sehr stolz bin. Leider hatte ich dieses Jahr einen persönlichen Leistungsabfall. Meine Arbeiten sind meiner Meinung nach sehr schlecht gewesen.
  36.  Viele sagen mir, ich kann gut singen, worüber ich nur lachen kann. Ich mag es im Chor zu singen, da ich mich so sicherer fühle und mehr mit meiner Stimme anzufangen weiß, als wenn ich alleine im hellen Rampenlicht stehen würde. Vor allem mag ich es wenn Oberstimme, Mittelstimme und die dritte Stimme zusammen einen wunderbaren Akkord ergeben und ein Gänsehautgefühl rüberkommt.
  37.  Ich bin momentan in keiner Beziehung und habe auch nicht vor eine zu führen, solange ich ausgezogen bin (also in meine eigene Wohnung oder so, habe ja noch bisschen Zeit).
  38.  Ich liebe die USA und werde, wenn es möglich ist noch ein Austauschjahr machen und danach dort studieren, arbeiten und leben. Ich habe arabische, italienische und montenegrinische (Montenegro ist das Nachbarland von Serbien und liegt im ehemaligen Jugoslawien) Wurzeln und Eltern/Großeltern und türkische Vorfahren.
  39.  Ich mag Österreich nicht sonderlich.
  40.  Am meisten an meinem Körper mag ich meine Augen und meine Wimpern. Ich habe dunkelbraune Augen und sehr lange, dichte Wimpern. Daher kann ich auch gut auf Mascara (HASS!) verzichten.
  41.  Ich spreche Deutsch, Englisch, Serbisch und etwas Arabisch. Ich liebe Sprachen!
  42. Ich mag G Shock/Baby G Uhren und liebe Ray Ban Brillen! Ich besitze eine Uhr und zwei Brillen, und möchte diese Sammlung unbedingt erweitern.
  43.  Ich war schon in zahlreichen Ländern und liebe das Reisen. Ich möchte noch unbedingt nach Indien, China und Australien.
  44.  Ich habe etwas mehr Speck am Bauch, aber bin eigentlich zufrieden mit meinem Körper. Ich fühle mich wohl und gebe herzlich wenig auf die Meinung von anderen Personen, die mir sagen ich sollte abnehmen (das war an dich gerichtet, Mutter!).
  45.  Ich liebe die Sonne und habe einen sehr braunen Hauttyp. Ich bin einmal in Ägypten zur Mittagszeit am Strand in der prallen Sonne uneingecremet eingeschlafen (für ca. 1 Stunde) und bekam keinen Sonnenbrand (und das bei 40°!).
  46.  Ich liebe New York City und Santa Barbara (allgemein Kalifornien). Wie ich von Santa Barbara nach Hause geflogen bin (Santa Barbara – L.A. – Washington, D.C. – Wien), bin ich bei Nacht über New York geflogen. Ich habe so schrecklich angefangen zu weinen, weil ich New York so vermisst habe und es immer noch tue. Die Leute im Flugzeug haben mich zwar schräg angeschaut, aber das war mir herzlich egal. Selbst während ich das hier gerade schreibe weine ich. Ich liebe, liebe, liebe New York einfach viel zu sehr. Santa Barbara liebe ich auch abgöttisch. Dort ist es wie im Paradies! Eventuell werde ich dort auf‘s College oder auf die Uni gehen.
  47. Ich habe überall eine 1en nur nicht in Mathematik und Physik! In Mathematik habe ich eine 3 und in Physik eine 2. Das ist wirklich ärgerlich!
  48.  Ich arbeite eigentlich nur noch mit Apple Geräten. Ich besitze ein MacBook, ein iPhone 4 und einen iPod Nano. Ich kann nicht klagen und bin sehr zufrieden mit den Geräten!
  49.  Mein Zimmer hat 33m2 und ich liebe es! Vor allem meine Couch und mein Bett haben es mir sehr angetan!
  50.  Ich bin ein Mensch der immer alles auf später verschiebt. Alles. Vor allem wenn’s um’s Lernen geht. 

Ein Ordner

Ein Ordner

Ich habe schon seit geraumer Zeit angefangen Bilder von attraktiven Männern zu sammeln. Die Bilder gebe ich alle in einen Ordner (alles natürlich auf meinem MacBook) und hebe sie dort auf. Gelegentlich, bei schlechter Laune o.ä, blicke ich in meinen Ordner und sehe eine Augenweide! Da ich das mit euch teilen will, schreibe ich euch mal die Namen auf, weil ich die Bilder dank (Schei*-)Wordpress hier nicht raufladen kann. Eigentlich kann ich’s schon, aber es will nicht so wie ich es will… Also, hier die Namen:

Cory Monteith aka “Finn Hudson” von Glee

Matthew Morrison aka “Mr. Schuster” von Glee

Bradley Cooper, spielte bei den Hangoverfilmen mit

Daniel Craig, James Bond (mein persönlicher Lieblings Bond!)

Jake Gyhllenhal, Schauspieler der in vielen Filmen mitspielte

James McAvoy, spielte in Wanted (mit Angelina Jolie) mit

Jesse Williams, Schauspieler bei Grey’s Anatomy aka Dr. Avery

Josh Duhamel, Schauspieler der in vielen Filmen mitspielte

Joaquin Phoenix, mir durch “Gladiator” bekannt

“Sam Evans”, Gleecharakter dessen richtiger Name mir nicht einfällt

Sebastian Vettel, Formel 1 Rennfahrer der wie ein Kind aussieht

Shia BeLeouf, schlechter Schauspieler aber dafür gutaussehend

Bruno Mars, brillianter Sänger

Googlen lohnt sich (zumindest für Mädchen, Frauen und homosexuelle Männer)!

Nadine

“I feel unpretty!”

“I feel unpretty!”

Der Tag an dem du eigentlich keinen Pickel haben wolltest, der Tag an dem deine Haare denen von Albert Einstein gleichen und der Tag an dem du irgendwie auf mysteriöse Weise dicker aussiehst, als du dich sowieso schon findest. Manche kennen diesen Tag nicht, manche leider viel zu oft. Aber ist das nicht eigentlich egal, wenn man genau weiß, dass so manch anderer genau das selbe Problem haben? Ist es nicht egal, wenn du weißt, dass sich andere auch „fett“ finden? Klar, ist es bescheuert wenn das dünnste und hübscheste Mädchen aus deiner Klasse mal wieder sagt „Ich bin ja soo dick!“ und alle ihr sagen wie hübsch sie ist und dir das keiner sagt. Aber es ist doch vollkommen übertrieben und geistesgestört, wenn das dieses Mädchen (oder auch Junge) sagt! Darüber sollte so ziemlich jeder lachen! Es ist egal, wie man aussieht! Und man muss sich nicht noch absichtlich in Rampenlicht stellen, sagen man sei dick, obwohl der- oder diejenige genau weiß, wie dünn er oder sie ist. Natürlich ist es nicht „cool“, wenn man 40 Kilogramm Übergewicht hat, aber wenn man mal etwas mehr Speck an den Hüften hat, muss man sich doch deswegen nicht schlecht und unbehaglich fühlen! Und wenn du mal‘n Pickel hast stehe drüber uns sag‘: „Der geht eh wieder weg!“ und wenn deine Haare nicht mitspielen, lass‘ sie so und sag‘: „Das ist modern!“. Es ist wichtig, zu sich selbst stehen zu können und sich nicht durch die Meinungen anderen (zu sehr) vom Weg abbringen lassen. Es ist wichtig, dass man sich nicht für andere verstellt, weil man dazugehören will. Natürlich ist es gut, sich Meinungen von anderen anzuhören. Aber man sollte nur die Meinungen von denen ernst nehmen, bei denen du weißt, dass sie es ernst meinen und es positiv meinen und dir nicht schaden wollen. Man sollte immer wissen, was für einen selbst gut ist und man sollte immer sagen können: „Ich fühle mich zwar nicht perfekt, aber ich finde mich eigentlich ganz wohl!“.

Nadine